SOLARANLAGEN / Photovoltaik

Erfolgsbeispiele

Fallstudie

SOLARANLAGEN / Photovoltaik

Ein süddeutscher Unternehmer gründete eine AG um Solarstrom-Anlagen in den deutschsprachigen Ländern D / A / CH zu vertreiben. Für den Aufbau der Firmengruppe waren 6 Mio. EUR notwendig, die über die Ausgabe von Aktien an interessierte Anleger eingenommen wurden.

Das Unternehmen erarbeitet sich Wettbewerbsvorteile in der Fokussierung auf Marketing und Vertrieb (und weniger auf technische Aspekte). Es setzt auf den Aufbau einer eigenen Photovoltaik-Marke und auf Kooperationen mit bekannten Internetportalen, über die zahlreiche Hauseigentümer als Interessenten gewonnen werden. Durch den Einsatz von Solar-Katasterdaten kann ein Interessent sofort online ausgerechnet bekommen, wieviel eine Solaranlage auf einem konkreten Hausdach kosten wird und wie groß die jährliche Einsparung dort sein wird. Ein schlagkräftiger Vertrieb führt den Interessenten durch den Verkaufsprozess und macht ihn zum Kunden.

Außer der Hauptzielgruppe der Eigentümer von Privathäusern sind auch Gewerbeimmobilien und gemeinnützige Gebäude wie Schulen oder Kindergärten interessante Zielobjekte. Hinzu kommen Freilandanlagen sowie Ladesäulen für Elektroautos.

Die Attraktivität des Geschäftsmodells wird flankiert durch die Rahmenbedingungen, die am Markt vorherrschen: Strom ist in Deutschland vergleichsweise sehr teuer. Aus den klassischen Energieträgern Atom und Kohle findet ein Ausstieg statt und die Bundesregierung hat sich zur Erreichung hoch gesteckter Klimaziele verpflichtet, die kaum zu erreichen sind, es sei denn, der Ausbau von Photovoltaik wird stark forciert. All dies spricht für Rückenwind bei Solarstromanlagen.

Wir haben das komplexe Geschäftsmodell strukturiert – es besteht aus sechs Geschäftsfeldern – und für jedes eine separate Finanzplanung erstellt, diese konsolidiert und einen Unternehmenswert auf Basis der diskontierten zukünftigen Zahlungsströme ermittelt.

Diese Rechenmodelle und ihre textliche Beschreibung und die Diskussion der Chancen und Risiken der einzelnen Geschäftsbereiche waren Kernbestandteile des Investment Memorandums, das an die Investoren ausgegeben wurde.

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