Wofür brauche ich eigentlich einen Businessplan?

Wofür brauche ich eigentlich einen Businessplan?

Wofür brauche ich eigentlich einen Businessplan? Und kann ich ihn nicht selbst schreiben? Oder sollte ich ihn von einem Profi erstellen lassen?Sie brauchen den Businessplan zum einen für sich selbst zur Vorbereitung und zum anderen als Voraussetzung für die Finanzierung durch Ihre Geldgeber.Ein Businessplan für ein unternehmerisches Projekt ist vergleichbar mit der Vorbereitung bei einer Expedition. Denn Sie betreten in beiden Fällen weitgehend unbekanntes Terrain, und es kann gut sein, dass Sie unterwegs mit Überraschungen konfrontiert werden. Diese können Sie nie ganz ausschließen, aber Sie können sich vorher gut vorbereiten. Bei einer Bergtour zum Beispiel studieren Sie die Route auf einer Karte, hören den Wetterbericht und besorgen sich die richtige Ausrüstung. Sie überlegen sich, was dazwischen kommen könnte und Sie denken über alternative Wege zu Ihrem Ziel nach.Mit dem Erstellen eines Businessplans tun Sie im Kern das Gleiche: Sie bereiten sich gut auf Ihren Weg vor. Das sind Sie sich selbst und Ihrer Familie schuldig. Sie benötigen den Businessplan also zum einen für Ihre Selbstinformation.Zum anderen brauchen Sie ihn als Eintrittskarte zur Finanzierung: Wenn Sie Ihren Geldgebern keinen Businessplan vorlegen, dann werden Sie kein Kapital erhalten – egal, ob es sich um Darlehen einer Bank, Eigenkapital von Investoren oder um staatliche Fördermittel handelt.Denn die handelnden Personen bei diesen Institutionen sind ihren Gremien Rechenschaft für Ihre Vergabeentscheidungen schuldig. Niemand will sich vorwerfen lassen, unsinnige Entscheidungen getroffen zu haben und das Geld seines Arbeitgebers verplempert zu haben. Daher verlangen diese Leute von Ihnen zu Recht professionelle, gut aufbereitete Unterlagen.Und da auf diese Kapitalgeber eine Vielzahl von Finanzierungswünschen einprasselt, sind diese dankbar für Unzulänglichkeiten, die es ihnen ermöglichen Antragsteller auszusieben. In der Praxis gibt es dabei mehrere Filter:Der erste Filter sind unvollständige und unprofessionell aufbereitete Unterlagen.Der zweite Filter sind Geschäftskonzepte, die kaufmännischen Überprüfungen nicht standhalten und die schon beim ersten Lesen als nicht tragfähig eingeschätzt werden.Der dritte Filter sind Vorhaben, bei denen Marktsegmente, Wettbewerber, Preise, Vertriebswege usw. nicht oder unzureichend analysiert wurden.Der vierte Filter ist ein unguter persönlicher Eindruck, der entstehen kann, wenn Lücken im Kompetenzprofil des Unternehmers oder des Managementteams erkennbar sind. Ein typischer Fall ist der Techniker, dem man den Vertrieb nicht zutraut. Oder ein Team von Gründern, die keinen Kaufmann an Bord haben.Von Ihnen wird also nicht nur ein Businessplan erwartet, sondern ein Businessplan, der konzeptionell durchdacht, dessen Zahlenteil stimmig und dessen Marketingteil überzeugend ist.Fragen Sie sich ehrlich, ob Sie darin ausreichend Erfahrung haben und einen Businessplan dieser Qualität selbst erstellen können. Und auch wenn Ihre Antwort „Ja“ lautet, sollten sich fragen, ob Sie die dafür notwendige Zeit aufbringen können bzw. wollen, oder ob Sie diese Aufgabe besser an einen Spezialisten delegieren.Unternehmer zu sein bedeutet nämlich insbesondere, seine Zeit für jene Dinge einzusetzen, mit denen man die größte Wertschöpfung erzielt – und alles andere konsequent zu delegieren.

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